Rechtssichere Kommunikation für Behörden
Längst hat die digitale Kommunikation Einzug in den Arbeitsalltag der öffentlichen Verwaltung erhalten. E-Mail ist die weitverbreitetste Form der elektronischen Kommunikation, die sich in allen Lebensbereichen durchgesetzt hat. Doch was für die private Kommunikation richtig und nützlich ist, reicht für die Anforderungen in Behörden oft nicht aus.
E-Mail - die Postkarte im Internet
Häufig wird die E-Mail auch als die Postkarte im Internet bezeichnet. Informationen, die nicht vertraulich sind, werden einfach ohne Umschlag und für jeden lesbar als Postkarte versendet. Das Senden reiner Daten per unverschlüsselter E-Mail entspricht dieser herkömmlichen Form der Kommunikation.

LEGALXPRESS® - Dokumentenliste
Die Dokumentenliste ist das moderne System für die Arbeit mit elektronischen Dokumenten in Gerichten und Behörden. Sie ist perfekt mit dem elektronischen Gerichtsbriefkasten und dem Amtsbriefkasten verzahnt. Drei wichtige Alleinstellungsmerkmale sind:
- Leichtigkeit der Bedienung
- Geschwindigkeit des Programmablaufs
- 100% passend zum elektronischen Rechtsverkehr
Technologisch basiert die Dokumentenliste auf Webservices und XML (Serviceorientierte Architektur).

Gerichtsbriefkasten
Der Gerichtsbriefkasten ist ein von AM-SoFT entwickelter Baustein des Elektronischen Rechtsverkehrs in Deutschland (erv-d).
Es handelt sich dabei um ein Web-Browser basiertes Verfahren, mit dem Dokumente rechts- und abhörsicher bei Gericht eingereicht werden können. Die Vorteile für Rechtsanwälte liegen dabei klar auf der Hand: die Einreichung kann rund um die Uhr erfolgen und wird rechtssicher quittiert, so dass mögliche Fristen vollständig ausgeschöpft werden können.
weitere Informationen zur LösungISGA® ist das Komplettpaket für alle Bereiche des Gesundheitsamtes.
ISGA® erlaubt es dem Gesundheitsamt, alle benötigten Daten zu erfassen, zu verwalten und unter verschiedensten Gesichtspunkten auszuwerten. Mit den verwalteten Daten ist eine schnelle und genaue Beurteilung der gesundheitlichen Situation einer Region möglich.
Die abgeleiteten Schlussfolgerungen sind in ihrer Genauigkeit nur vom Umfang der erfassten Daten abhängig. Die weitere Auswertung mit statistischen Analysemethoden erlaubt eine wirkungsvolle Prophylaxe.
In allen Gesundheitsämtern einsetzbar
Das Verfahren ist für alle Bereiche eines Gesundheitsamtes einsetzbar und ermöglicht das Erfassen und Bearbeiten von personenbezogenen medizinischen und nicht personenbezogenen Daten. Die Einhaltung strengster Datenschutzanforderungen wird unter anderem durch einen mehrstufigen Zugriffsschutz für alle erfassten Daten gewährleistet. Die Daten sind mit Kennwörtern geschützt und in verschlüsselter Form gespeichert.
ISGA® wurde z. B. vom Hessischen Datenschutzbeauftragten geprüft.
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Dezentrale Wohngelderfassung und -bearbeitung
Das Wohngeldprogramm dient in erster Linie dem Registrieren eingehender Wohngeldanträge, dem Erfassen, Bearbeiten und Prüfen der Wohngeldfälle. Darüber hinaus ist das Erstellen von Statistiken und das Ausgeben von Zahl- und Nachweisliste möglich.
Das Wohngeldprogramm ist geeignet für Länder, in denen Wohngeld bei zentralen Landesrechenzentren bearbeitet, berechnet und beschieden wird. Über 150 Wohngeldstellen in den Ländern Nordrhein-Westfalen und Brandenburg nutzen dieses leistungsfähige und komfortable Programm.
Plausibilitätsprüfungen und hohe Sicherheit
Das Wohngeldprogramm prüft Kennziffernbelegungen und Plausibilitäten (auch im Komplex), erlaubt Prüfungen gegen orts- und/oder straßenabhängige Postleitzahlenverzeichnisse sowie Bankleitzahlen, berechnet automatisch Prüfziffern, Anweisungsfolgenummern und Prüfsummen. Es enthält Hilfsrechner für fast jede denkbare Berechnung (z. B. Einkommen, Belastung), speichert Werte, die zur Einkommens- und Lastenberechnung dienen, sie stehen bei der nächsten Antragsrunde wieder zur Verfügung.
Vergleichsnummern für Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaften und für pauschaliertes Wohngeld (automatische oder manuelle Vergabe) und Vergleichsberechnung für Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaften werden verwaltet. Verschiedene Nummernkreissystematiken sind möglich. Es gestattet keine Fehler bei der Neuvergabe von WG-Nummern. Schon erfasste Personen werden gemeldet. Das Vieraugenprinzip (zweite Unterschrift) wird erzwungen.
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Informationssystem Wohnungswesen
Verwalten öffentlich geförderter Wohnungen
Das Informationssystem Wohnungswesen ist ein Programm zur Verwaltung und Vergabe kommunaler und öffentlich geförderter Wohnungen sowie zur Überwachung der zweckgebundenen Vergabe subventionierten Wohnraums. Das Programm unterstützt folgende Bereiche der Wohnungsverwaltung:
- Wohnungskataster (Wohnungsbestand)
- Wohnberechtigungsschein
- Ausgleichszahlung (Fehlbelegungsabgabe)
- Wohnungsvermittlung
- Wohnungsbauförderung (länderspezifisch)
Intelligente Verknüpfung der Module
Zwischen den Programmbestandteilen Wohnungsbestand, Vermittlung, Wohnberechtigungsschein und Ausgleichszahlung bestehen Verbindungen, so dass aus jedem Objekt oder Vorgang zu einem angrenzenden Objekt/Vorgang verzweigt werden kann, z. B.:
- Verknüpfung von der Wohnung zum zugehörigen Ausgleichsfall und umgekehrt
- Verknüpfung vom WBS zum Wohnungssuchenden und umgekehrt
- Verknüpfung vom Wohnungsangebot in den Wohnungsbestand
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KITA – Verwaltung und Abrechnung der Kindergartenbeiträge
Mit dem Programm KITA verwalten Sie alle erforderlichen Angaben zu den Kindereinrichtungen und ihren Trägern sowie zu den Kindern und den Zahlungspflichtigen. Die Beitragsberechnung erfolgt anhand gespeicherter und jederzeit änderbarer Berechnungstabellen und einer einstellbaren Berechnungsart, die den Berechnungsalgorithmus bestimmt. Die Bescheidschreibung erfolgt wahlweise individuell oder im Stapel. Alle aktuellen Fälle schreibt KITA monatlich in eine Veranlagungsdatei. Für die Sollstellung generiert KITA die Übergabedateien für das jeweilige HKR-System (ABDATA, C.I.P., CITY/NT, H&H, INFOMA, KOB, KOFI, KIRP, MPS, MPS/NT und andere).
Datenschutz beim Erfassen, Berechnen, Recherchieren
Die zu erfassenden oder zu bearbeitenden Daten sind mit individuellen Kennwörtern geschützt. Für jedes Kind werden Name, Geburtsdatum, An- und Abmeldedatum, Name der Kindereinrichtung und Betreuungsart sowie Angaben zum Zahlungspflichtigen (Name, Anschrift, Einkommen, Kontoverbindung, Datum und Nachweisdatum der Einkommenserklärung, Bescheiddatum, Überprüfungsdatum zur Wiedervorlage) erfasst.
Anhand der erfassten Daten erfolgt die Berechnung der Elternbeträge unter Berücksichtigung von Ermäßigungen und Freistellungen. Die Bescheiddaten können an MS Word übergeben werden. Das individuelle Gestalten der Anschreiben ist möglich.
Frei konfigurierbare Abfragen erlauben vielfältige Auswertungen des Datenbestandes, z. B. folgende Listen:
- alle Zahlungspflichtigen mit gleichem Wohnort
- alle Zahlungspflichtigen mit einer bestimmten Beitragshöhe
- alle Kinder in einer bestimmten Einrichtung
- alle Kinder eines bestimmten Alters
- alle Kinder in einer bestimmten Betreuungsart
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HUND – Verwaltung von Hundehaltern
Das Programm HUND unterstützt das Erfassen und Registrieren von Hunden und Hundehaltern auf der Grundlage der Hundehalterverordnungen der Länder im Verantwortungsbereich der Kommunen. HUND verwaltet alle erforderlichen Angaben zu Hunden und Hundehaltern. Dokumente und Bescheide werden mit MS Word (ab Version 97) erstellt. MS Word wird dazu automatisch gestartet und mit Daten aus der Datenbank versorgt. Mitarbeiterbezogene Kennwörter sichern die Einhaltung der Datenschutzanforderungen.
Datenübernahme, Recherche, Datenübergabe
Das Programm HUND unterstützt das Erfassen der Stammdaten und der für Registrierung und Genehmigung erforderlichen Daten des Hundes, des Halters, des Tierarztes/Sachverständigen (Name und Adresse des Hundehalters und weiterer Hundeführer, Daten des Hundes wie Name, Rasse, Farbe, Größe, Gewicht, Chipnummer, Plakettennummer, Daten des Tierarztes bzw. Sachverständigen, Antragsdatum, Erlaubnisdatum mit evtl. Befristungsdaten, Überprüfungsdatum zur Wiedervorlage). Die Datenübernahme aus dem Verfahren LHV-REG (RSC-networks) ist ebenfalls möglich. Bei Bedarf ist der Anschluss an ein Kassenverfahren zur Übergabe von Sollstellungsdaten (Gebühren, Steuern) möglich. Bedient werden unter anderem die Kassenverfahren ABDATA, C.I.P., CITY/NT, H&H, INFOMA, KOB, KOFI, KIRP, MPS, MPS/NT.
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VeraMan – Professionelles Management von Versammlungsstätten
Ist eine Versammlungsstätte für mehr als 200 Personen zugelassen, müssen die Vorschriften der VStättVO angewendet werden.
VeraMan ist ein spezielles Programm für Betreiber einer Versammlungsstätte (Mehrzweckhalle, Kultur- und Kongresszentrum, Gemeinde- oder Bürgerhaus, Theater, Schul-Aula, Hotel, Gaststätte), aber auch für Veranstalter von Open-Air-Veranstaltungen wie Public-Viewing und Stadtfeste.
VeraMan verwaltet alle erforderlichen Angaben zur Versammlungsstätte, deren Betreiber, Mietern und Veranstaltungen. Wichtige Prüfpunkte sind z. B.: Veranstaltungstechnik, Brandsicherheitswachen, Sanitäter, Security, Bestuhlung. Es unterstützt das Erfassen der jeweiligen Stammdaten – auch für Ort, Art und Größe einer Veranstaltung. Alle Daten gleicht VeraMan automatisch mit der aktuellen VStättVO des jeweiligen Bundeslandes ab und gibt Hinweise zu kritischen Parametern mit übersichtlicher Kontrollfunktion, um das Risikopotential richtig einzuschätzen und zu minimieren.
Dokumente für das Veranstaltungsmanagement
Das Programm weist bei der Planung einer Veranstaltung auf die Anforderungen der VStättVO im jeweiligen Bundesland hin und hilft bei der Dokumentation des Verlaufs der Veranstaltungsplanung und der Sicherheitsüberprüfung, der sich meist über einen langen Zeitraum hinzieht.
VeraMan unterstützt Sie bei der Gefährdungsanalyse von Veranstaltungen in Versammlungsstätten. Mit VeraMan erstellen Sie über eine Schnittstelle zu Word ein Dokument für Betreiber und Veranstalter mit allen erforderlichen Auflagen.
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CZSchule
CZSchule ist eine neu entwickelte Software für die Schulverwaltung. Sie ermöglicht die Eingabe, Verwaltung und Auswertung von
- allgemeinen Schuldaten,
- Daten zu Lehrern und Mitarbeitern,
- Daten zu Schülern und Eltern,
- Daten zu Klassen und Jahrgangsstufen,
- Daten zu Fächern, Kursen und Arbeitsgemeinschaften.
- Finanzverwaltung (Schulbuchfonds, Lehrmittel usw.)
Darüber hinaus können die Noten- bzw. Punktvergabe direkt oder mit Nutzung eines Notenheftes eingegeben sowie Dokumente einschließlich Zeugnisse gedruckt werden.
CZSchule ist eine Datenbankanwendung, die Runtime-Bibliotheken und die Datenbanktreiber sind Bestandteil des Softwarepaketes. Das gesamte Datenbanksystem ist in der EXE-Datei integriert. Eine spezielle Datenbank - Administration durch einen dafür ausgebildeten Mitarbeiter ist nicht notwendig.
CZSchule ist für die lokale Anwendung in der Schule konzipiert. Die Pflege (Weiterentwicklung, Bugfixes, Übergabe von Druckvorlagen usw.) wird durch Downloads aus dem Internet realisiert. Die Kommunikation nach außen erfolgt durch Export und Import spezieller Dateien.
Die Software wird standardmäßig auf dem Server eines lokalen Netzwerkes installiert. Von den Clientrechnern des LAN wird über eine Verknüpfung die EXE-Datei auf dem Server aufgerufen. Die Daten verbleiben zentral auf dem Server. Der gleichzeitige Zugriff auf den gleichen Datensatz (z.B. Schüler) wird verhindert. Das Programm kann auch auf einem Einzelrechner installiert und genutzt werden.
Die Zugriffsrechte auf das Programm bzw. den Ordner, in den es installiert wurde, werden über die Rechteverwaltung des LAN geregelt. Hier muss für jeden berechtigten Mitarbeiter volles Lese- und Schreibrecht existieren, einschließlich dem Recht, Unterordner anlegen zu können. Für die Zugriffsrechte auf die Daten innerhalb des Programms gibt es eine Rechteverwaltung.
Im aktuellen Entwicklungsstand enthält CZSchule vorerst keine interne Stunden- und Kursplanung, sondern stützt sich dazu auf die marktüblichen Planungsprogramme. Insbesondere wird der Datenaustausch mit „gpUntis“ unterstützt. Die von externen Planungsprogrammen erstellten Stundenpläne werden in CZSchule importiert und können weiter bearbeitet werden. Korrekturen können wieder zurück exportiert werden, um Doppelarbeit zu vermeiden. Ein wiederholter Import nach Stundenplanänderungen ist jederzeit möglich. Vorhandene Stundenpläne können darüber hinaus auch manuell ins Programm übernommen werden.
Die übernommenen oder selbst angelegten Stundenpläne werden den Jahrgangsstufen und Klassen zugeordnet. Einerseits kann daraus der Einsatz der Lehrer pro Wochentag in ihren Fächern, Kursen und Arbeitsgemeinschaften generiert werden. Andererseits können damit die Unterrichtspläne der Schüler individuell aufgebaut werden. Teilungsfächer und/oder Arbeitsgemeinschaften werden berücksichtigt.
Das Programm stellt Muster-Drucklisten und -Dokumente (Schülerausweis, Schülerdatenblatt, Zeugnisse usw.) zur Verfügung. Die Erstellung und das Einbinden aller notwendigen Dokumente und Drucklisten erfolgt schulspezifisch im Rahmen der Installation und Einrichtung des Programms.
Darüber hinaus enthält CZSchule hervorragende Techniken zur operativen Auswertung von Schülerdaten und deren Übertragung in andere Softwareprodukte, z.B. Word oder Excel, zur weiteren Bearbeitung oder Recherche.
CZSchule unterstützt die Verwaltung von Arbeitsgemeinschaften und Kursen. Sie können wie Unterrichtsfächer mit zusätzlichen Eigenschaften den Jahrgangsstufen und Klassen zugeordnet, in der Stundenverteilung (Stundenplan) der Schüler berücksichtigt und in die Kommunikation mit „gpUntis“ einbezogen werden.
Zum Testen verschiedener Varianten der Eingabe und Auswertung besteht die Möglichkeit, auf einen bestehenden Datenbestand mit Testdaten zuzugreifen.
Das Programm enthält eine ausführliche Online-Hilfe, die sich auch als pdf-Datei im Lieferumfang befindet.

